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Hast du dich entschieden, das Kind auszutagen und selbst aufzuziehen, stehen dir nach der Geburt einige finanzielle Mittel zur Verfügung. Auch rechtliche Dinge müssen nun geklärt werden. Am besten suchst du in der nächsten Zeit das Gespräch bei einer Beratungsstelle auf. Hier kannst du dich allein (als werdender Vater oder werdende Mutter) beraten lassen oder gemeinsam mit deinem Partner/ deiner Partnerin oder einer anderen vertrauten Person erscheinen. Am besten vereinbarst du vorab telefonisch einen Beratungstermin. ButterflyBelly.de hat dir hier schon einmal einen kleinen Überblick im "Geld-Recht-Dschungel" verschafft. |
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Wenn sich der Nachwuchs ankündigt, fragen sich die werdenden Eltern bald, ob die Wohnung auch groß genug ist. Sollen wir noch vor der Geburt umziehen? Können wir uns eine (größere) Wohnung leisten? Viele junge Paare leben noch getrennt voneinander - oft bei den eigenen Eltern. Ist es in diesem Fall sinnvoll von zu Hause auszuziehen? Wie regeln wir die Betreuung des Babys? Bekomme ich Haushalt, Kind und Schule oder Arbeit wirklich unter einen Hut? Bei sehr jungen Schwangeren sind es oft auch die Eltern, die etwas gegen einen Auszug haben und sich Sorgen über eine mögliche Überforderung ihrer Tochter machen. Dieser Schritt in Richtung Selbstständigkeit muss in jedem Fall gut überlegt sein, die Wohnung muss in den finanziellen Rahmen passen und den Bedürfnissen eines Babys entsprechen. |
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Finanzielle Unterstützung |
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Als (werdende) Mutter stehen dir einige Unterstützungen zu. Diese sind abhängig von deinem Einkommen und Vermögen. Bei einer Beratungsstelle, wie Caritas kannst du dich informieren, an welche Anlaufstellen in deiner Nähe du dich für die einzelnen Anträge wenden musst. |
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Neben der Wohnsituation und den finanziellen Mitteln müssen auch noch einige rechtliche Dinge geklärt werden. Von der Elternzeit über die Schulpflicht bis hin zur Vaterschaftserkennung. |
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