| Geburt |
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Bereits zu Beginn der Schwangerschaft wirst du dir überlegt haben, wo du entbinden willst und wer dich begleitet. Die richtige Vorbereitung gibt nimmt dir die Unsicherheit. Horrorgeschichten über tagelange Geburten mit viel Blut und Schmerzen solltest du nun einfach ingnorieren. Am besten sammelst du in den letzten sechs Schwangerschaftswochen noch einmal so richtig viel Kraft und Energie. Das klappt am besten mit Entspannung. Ein bisschen Angst vor der Geburt und den Schmerzen ist völlig normal und sogar gut. So kannst du hinterher sagen: "Ich habe es mir schlimmer vorgestellt". |
Spätestens nach neun Monaten ist er gekommen: Tag X. Der Tag, auf den du die letzten Wochen gewartet hast. Der Tag, an dem du dein Baby endlich in den Armen halten kannst. Einige Tage und Wochen vorher wirst du schon gespannt warten, hibbeln und den Klinikkoffer bereit halten.